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GPS.TAXIGPS.TAXI

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Krankenfahrten

Krankenfahrten

Wir informieren uns für Sie über Fahrtkostenregelungen bei Krankenfahrten sowie über die Befreiungen von den Fahrtkosten durch Ihre Krankenkasse. Wir sind bei allen Krankenkassen zugelassen.

Wir führen für Sie ambulante Krankenfahrten durch, z.B. zur/zum
Taxi Lukas

  • Dialyse
  • Bestrahlungen
  • Chemotherapie
  • Nachuntersuchungen
  • Krankengymnastik
  • Facharzt
  • Hausarzt
  • etc.

Wenn Sie für eine längere Zeit stationär in einem Krankenhaus, auf Kur oder ähnlichem bleiben müssen, organisieren wir für Sie gerne die Hin- und Rückreise. Wir sind auch bemüht, regelmäßige Fahrten mit einer festen Gruppe (2-3 Personen) von Fahrerinnen und Fahrern für Sie durchzuführen. Dadurch kann ein freundliches und vertrautes Fahrklima aufgebaut werden. Beim Transport von Kindern hat dieses Prinzip noch einen weiteren großen Vorteil. Ihr Kind kennt den zuständigen Fahrer und kann deshalb nicht in falsche Hände geraten.

Kostenübernahme bei Krankenfahrten

Seit dem 01.01.2004  müssen alle Taxi-Krankenfahrten im voraus von der jeweiligen Krankenkasse genehmigt werden. Der Patient kann die Genehmigung inzwischen bei fast jeder Krankenkasse telefonisch beantragen. Sollte die Krankenkasse mit der Kostenübernahme einverstanden sein, erhält der Patient eine schriftliche Kostenzusage für den jeweils notwendigen Behandlungszeitraum. Von dieser Genehmigungspflicht sind lediglich Fahrten von und zu stationären Behandlungen bzw. ambulanten Operationen, die einen stationären Aufenthalt ersetzen, ausgenommen. Für diese Fahrten reicht dem Taxiunternehmen eine ärztliche Verordnung zur direkten Kostenabrechnung mit der Krankenkasse aus.

Die Fahrtkosten zur ambulanten Dialyse, Strahlen- oder Chemotherapie werden zwar im Regelfall von jeder Krankenkasse übernommen, sind aber ebenfalls im voraus genehmigen zu lassen. Zusätzlich muss am Anfang der Behandlungsserie eine ärztliche Verordnung vorgelegt werden. Problematischer sind Krankenfahrten zu "normalen" ambulanten Arztbesuchen, Krankengymnastik oder Zahnbehandlungen. Hier liegt es im Ermessen der jeweiligen Krankenkasse, ob die Kosten in Härtefällen übernommen werden. Hier muss jeder Fall einzeln bewertet werden.

Einen generellen gesetzlichen Anspruch auf Kostenübernahme aller ärztlich verordneter Krankenfahrten haben nur Inhaber eines Schwerbehindertenausweises mit den Kennzeichen "aG" (außergewöhnlich Gehbehindert), "Bl" (blind) und "H" (hilflos) sowie Versicherte mit der Pflegestufe II und III.

Auch wenn die Taxikosten von der Krankenkasse übernommen werden, so muss grundsätzlich ein Eigenanteil vom Patienten getragen werden. Die gesetzliche Zuzahlung beträgt 10% des Fahrpreises - mindestens 5,00 Euro - höchstens jedoch 10,00 Euro pro Fahrt. Bei längerfristigen Serienfahrten (z. B. zu Strahlen- oder Chemotherapie) muss nur für die erste und die letzte Fahrt ein Eigenanteil bezahlt werden. Nach Erreichen der persönlichen Belastungsgrenze (1% oder 2% des zu Familien-Jahresbruttoeinkommens) kann bei der Krankenkasse ein Antrag auf Ausstellung eines Befreiungsausweises gestellt werden.

Wir können mit allen Krankenkassen auf Vorlage eines 
genehmigten Transportscheines abrechnen !